Dein Lächeln dein Blick

Dein Lächeln dein Blick, dein Haar mit dem Wind
das lächeln so sanft, du bist schon längst mehr kein Kind.

Ein Strahlen voll Freude, voll Trauer, voll Schmerz,
jede Berührung erstickt meine Flamme, mein Feuer im Herz.

Jedes Wort das du sagst, das mich zähmt,
von jedem der Worte, bin ich wie gelähmt.

Nur ein Kuss ist geblieben, das Andre vergangen,
im Laufe der Zeit in Gedanken erhangen.

Und so viel Liebe, weil es drum sei
in mir verborgen stößt aus zum Schrei.

Er erzählt von Kummer von Sorgen von Not
und doch ist er auch ein leiser Schrei nach dem Tod.

Doch ich kann nicht vergessen, das lächeln den Blick,
du küsst ihre Lippen, ist wie ein Schuss ins Genick.

und ich sterbe vergehe vor Sehnsucht nach dir
doch das lächeln der Blick gehören niemals mehr mir...
niemals!

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